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Inspiriert von einem recht euphorischen Artikel unseres ja durchaus geschätzten Herrn Finkbeiner, treffen wir uns mit unserer lieben Freundin Camelotta mal wieder in Linden, um ein Lokal auszuprobieren, welches lockeres Ambiente, orientalische Mezze zum Teilen und dies mit einer ganzen Reihe vegetarischer Optionen bietet.
Der Gastraum ist verhältnismäßig klein und sehr geschmackvoll eingerichtet, das Mobiliar darf durchaus als extravagant bezeichnet werden. Insgesamt dürfte die Wirkung des Raumes vielleicht etwas „gemütlicher“ sein, aber das ist natürlich Geschmacksache.
Als Aperitif gönnen wir uns zunächst einen internationalen Standard, der Negroni kommt in einem wunderschönen Glas und erstklassig gemixt (was ja auch nicht allzu schwer ist).

Bei den kalten Mezze gibt es die Möglichkeit eine Variation aller zu ordern, was wir natürlich machen, so kann man ja alles mal kosten, wobei wir den Extrawunsch haben, die Mezze mit Nussanteilen gegen andere zu tauschen (Nussallergie…), was auch problemlos möglich ist. Was sich da im einzelnen präsentiert, liest man am besten in der Speisekarte durch, wir sind jedenfalls sehr angetan, auch von dem dazu gereichten Brot.

Soweit also die kalte Mezze-Variation, für eine Person wohlgemerkt, die wir uns geteilt haben.
Dann gab es für jeden von uns eine warme Mezze, wobei wir die kalten insgesamt für spannender und leckerer befanden.

Zum Essen hatten wir eine wunderbare Weinbegleitung, einen „Herz aus Gold Blanc de Noir“ zu einem wirklich fairen Preis, was im übrigen für das gesamte Angebot gilt, sehr angenehm.
Zum Abschluss gibt es noch einen leckeren San Sebastian Käsekuchen und damit wendet sich dieser äußerst leckere und preiswürdige Ausflug dem Ende zu. Gerne wieder!

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